Das spannende Buch ist eine gelungene Mischung aus Frauenroman und Familiensaga, schreibt Anita Borhau-Karsten am 18. Januar 2012 über "Die Sucherinnen". Möchten Sie den ganzen Artikel lesen? Dann klicken Sie einfach auf: Die Sucherinnen im Blickpunkt.
Auf den Höhen des Kaukasus entspinnt sich eine Mischung aus atemberaubendem Abenteuer- und Kriminalroman, schreibt Edgar Auth im General-Anzeiger vom 28. Dezember 2011. Zum vollständigen Artikel gelangen Sie hier: Buchrezension.
Video: Lesereisen auf der Couch Einmal Hamburg - Großer Kaukausus. Und zurück ...
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Im November 2003 feiert Georgien die Rosenrevolution, an die sich auch international viele Hoffnungen eines demokratischen Aufbruchs knüpfen, im August 2008 folgt der georgisch-russische Krieg, der das Land so schmerzlich zurückwirft. In diesem Spannungsbogen erleben zwei Frauen ihren persönlichen Aufbruch - von Ost nach West, von West nach Ost:
Die georgische Medizinstudentin Tamuna kommt als Aupair von Tbilissi nach Hamburg, um hier ihr Medizinstudium abzuschließen. Die Wiener Psychotherapeutin Medea zieht es nach Georgien. Sie will ihren Vater finden und mit ihm ihre Wurzeln. Beide Frauen kennen einander nicht und ahnen nicht, dass es eine weitere Suchgeschichte gibt, die sie miteinander verbindet.
„Und was man erwartet, vollendet sich nicht,
für das Unerwartete findet Gott einen Weg …“ (Euripides, Medea)
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Erschienen im November 2011 im KaMeRu-Verlag Zürich
www.kameru.ch/buecher/js01.html
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